HISLSF Vorlesungsverzeichnis
HISLSF Vorlesungsverzeichnis
BBAM 1 / MMA 1 - Examenskolloquium
Das Kolloquium für Bachelor und Master richtet sich an alle, die in der Germanistischen Sprachwissenschaft eine Abschlussarbeit schreiben möchten bzw. eine erste Orientierung suchen. Hierfür biete ich dieses Examenskolloquium an, in dem Sie sich gemeinsam mit anderen Studierenden über Konzeption und Durchführung Ihrer Abschlussarbeit austauschen und über Art und Ablauf der unterschiedlichen Prüfungsformen sowie mögliche Prüfungsthemen orientieren und informieren können. Einen BN erwerben Sie durch die Erstellung eines Exposés zu Ihrer Abschlussarbeit und die Vorstellung des Exposés im Kolloquium. Ein Teil des Kolloquiums findet je nach Teilnehmerzahl als Blockveranstaltung nach Absprache statt.
\nDas Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden findet als Tagesveranstaltung am 9.5.2025.
- Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.00.90 (Z 23)
BEM 1a Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft
Die Vorlesung zur Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft zielt zum einen darauf, Inhalte aus den beiden Einführungsseminaren zu vertiefen und soll zum anderen disziplingeschichtliche, methodologische und theoretische Bezüge zwischen den verschiedenen etablierten Teildisziplinen der modernen Linguistik aufzeigen. Das Grundwissen, das in den Seminaren erworben wurde, wird in jedem Bereich zunächst noch einmal in Erinnerung gerufen, dann aber vor allen Dingen anhand konkreter sprachwissenschaftlicher Forschungsfragen exemplarisch in seiner Anwendungsrelevanz vorgestellt.
\nDie Vorlesung ist obligatorischer Teil des sprachwissenschaftlichen Einführungsmoduls und wird in der gemeinsamen Modulprüfung am Ende des Sommersemesters geprüft. Die aktive Teilnahme sowie die Nach- und ggf. Vorbereitung der Inhalte wird erwartet. Die genauen Anforderungen für den BN werden zu Semesterbeginn erläutert.
- Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2321.HS 3H (Z 388)
BEM 1b Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft
Nach welchen Regeln bilden wir Wörter und Sätze? Wie können wir die Bedeutung von sprachlichen Ausdrücken beschreiben? Wie werden Laute artikuliert? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt dieses Einführungsseminars.
\nUm den Aufbau von Sprache und die Funktion von sprachlichen Zeichen zu verstehen, werden im Seminar die Kernbereiche der Linguistik vorgestellt. Hierzu zählen u.a. Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik sowie Graphematik. Wir diskutieren die sprachlichen Besonderheiten des Deutschen und die Muster, nach denen wir neue Wörter und Sätze bilden und wir lernen kennen, wie wir mit sprachlichen Äußerungen Handlungen vollziehen können.
\nBegleitende Tutorien dienen dazu, die Inhalte der Sitzungen zu wiederholen und nachzubereiten.
- Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.04.2025 - 14.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
BEM 1c Einführungsseminar 2 - Grammatik
Das Seminar führt ein in die Grundlagen der Beschreibung und Analyse der morphologischen und syntaktischen Strukturen des Deutschen. Zum Bereich der Morphologie gehört (u.a.) die Nominal- und Verbalflexion sowie die Wortbildung. Auch die Klassifikation der Wortarten beruht zum Teil auf morphologischen Kriterien. Gegenstand der Syntax ist die Analyse der Satzstruktur (Subjekt, Prädikat, Objekte, Adverbialbestimmungen, Attribute; Satzarten / Satztypen und Wortstellung). Darüber hinaus werden auch einige grundlegende syntaktische Analyse- und Beschreibungsmodelle (Valenz- und Dependenzgrammatik, Konstituentenanalyse, Stellungsfeldermodell) in ihren Grundzügen vorgestellt.
- Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2453.U1.81
BEM 1c Einführungsseminar 2 - Grammatik
Das Seminar führt ein in die Grundlagen der Beschreibung und Analyse der morphologischen und syntaktischen Strukturen des Deutschen. Zum Bereich der Morphologie gehört (u.a.) die Nominal- und Verbalflexion sowie die Wortbildung. Auch die Klassifikation der Wortarten beruht zum Teil auf morphologischen Kriterien.
Gegenstand der Syntax ist die Analyse der Satzstruktur (Subjekt, Prädikat, Objekte, Adverbialbestimmungen, Attribute; Satzarten / Satztypen und Wortstellung). Darüber hinaus werden auch einige grundlegende syntaktische Analyse- und Beschreibungsmodelle (Valenz- und Dependenzgrammatik, Konstituentenanalyse, Stellungsfeldermodell) in ihren Grundzügen vorgestellt.
- Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.03.82 (Z30)
BEM 1c Einführungsseminar 2 - Grammatik
Das Seminar führt ein in die Grundlagen der Beschreibung und Analyse der morphologischen und syntaktischen Strukturen des Deutschen. Zum Bereich der Morphologie gehört (u.a.) die Nominal- und Verbalflexion sowie die Wortbildung. Auch die Klassifikation der Wortarten beruht zum Teil auf morphologischen Kriterien.
\nGegenstand der Syntax ist die Analyse der Satzstruktur (Subjekt, Prädikat, Objekte, Adverbialbestimmungen, Attribute; Satzarten / Satztypen und Wortstellung). Darüber hinaus werden auch einige grundlegende syntaktische Analyse- und Beschreibungsmodelle (Valenz- und Dependenzgrammatik, Konstituentenanalyse, Stellungsfeldermodell) in ihren Grundzügen vorgestellt.
- Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
BEM 1c Einführungsseminar 2 - Grammatik
Das Seminar führt ein in die Grundlagen der Beschreibung und Analyse der morphologischen und syntaktischen Strukturen des Deutschen. Zum Bereich der Morphologie gehört (u.a.) die Nominal- und Verbalflexion sowie die Wortbildung. Auch die Klassifikation der Wortarten beruht zum Teil auf morphologischen Kriterien.
\nGegenstand der Syntax ist die Analyse der Satzstruktur (Subjekt, Prädikat, Objekte, Adverbialbestimmungen, Attribute; Satzarten / Satztypen und Wortstellung). Darüber hinaus werden auch einige grundlegende syntaktische Analyse- und Beschreibungsmodelle (Valenz- und Dependenzgrammatik, Konstituentenanalyse, Stellungsfeldermodell) in ihren Grundzügen vorgestellt.
- Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2321.U1.97 (Z 25)
BEM 1c Einführungsseminar 2 - Grammatik
Das Seminar führt ein in die Grundlagen der Beschreibung und Analyse der morphologischen und syntaktischen Strukturen des Deutschen. Zum Bereich der Morphologie gehört (u.a.) die Nominal- und Verbalflexion sowie die Wortbildung. Auch die Klassifikation der Wortarten beruht zum Teil auf morphologischen Kriterien.
\nGegenstand der Syntax ist die Analyse der Satzstruktur (Subjekt, Prädikat, Objekte, Adverbialbestimmungen, Attribute; Satzarten / Satztypen und Wortstellung). Darüber hinaus werden auch einige grundlegende syntaktische Analyse- und Beschreibungsmodelle (Valenz- und Dependenzgrammatik, Konstituentenanalyse, Stellungsfeldermodell) in ihren Grundzügen vorgestellt.
- Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)
BFM1-1a / BFM1-2a Begriffsgeschichten
Begriffe leiten unser Denken, Fühlen und und Handeln und prägen unser Lebens- und Weltverständnis (z. B. wie in 'Autonomie', 'Angst', 'Effizienz', 'Demokratie', 'Leistung', '(Menschen-)Würde', 'Nachhaltigkeit', 'Gleichheit', 'Freundschaft' u.v.a.m.). Diese Vokabeln stehen einerseits begriffsgeschichtlich in einer vielfältigen und teilweise weit zurückreichenden Bedeutungstradition, andererseits scheinen sie aktuell oft – ihre Geschichte mehr oder minder bewusst ausblendend – beliebig verwendet zu werden. Da die Mitglieder und Gruppen einer Gesellschaft die 'Wirklichkeit' aber unterschiedlich sehen und interpretieren, werden im Gebrauch der Sprache auch Missverständnisse und Kontroversen erzeugt. Mancher Begriff ist auch (Verhandlungs-)Gegenstand politischer Öffentlichkeit, wie z.B. 'Zeitenwende'.
\nIm Seminar wird der Frage nachgegangen, wie durch Sprache eine bestimmte Sicht des Alltags und der Gegenwart konstruiert und vermittelt wird und wie Sprachverwendungen und die daraus entstehenden Kontroversen adäquat verstanden, dargestellt und kritisch aufgeklärt werden können.
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- Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2453.U1.81
BFM1-1a / BFM1-2a Der Mensch in seinen Zeichen. Umgebung und Wahrnehmung in der Stadt
Wir leben inmitten von Zeichen. Wo immer wir hinschauen: Zeichen. Zeichen begegnen uns nicht nur dort, wo wir sie erwarten und absichtlich aufsuchen (z.B. indem wir bewusst das HISLSF ansurfen und dort einen Seminarankündigungstext lesen). Zeichen umgeben uns überall.
\n„Wie viele wirklich bedeutungsleere Bereiche durchlaufen wir während eines Tages? Sehr wenige, manchmal gar keinen. Ich bin […] am Strand, wieviel semiologisches Material! Fahnen, Werbesprüche, Schilder, Bekleidungen, sogar Sonnenbräune – sie alle sind Botschaften, sie alle teilen mir etwas mit.” (Roland Barthes: Mythen des Alltags)
\nIm Seminar wollen wir in Orientierung an der „Linguistic Landscape”-Forschung gemeinsam der Frage nachgehen, was die moderne Sprachwissenschaft zum Zusammenhang Mensch – Zeichen – Umgebung – Wahrnehmung zu sagen hat. Und zwar – obwohl das Seminar in einem Sommersemester stattfindet, Düsseldorf aber aufgrund seiner geografischen Lage (leider) nicht am Meer liegt – nicht bezogen auf das semiologische Material, das Barthes am Meer entdeckt, sondern bezogen auf das vielfältige semiologische Material, das es im gesellschaftlichen Lebensraum ‚Stadt‘ zu entdecken gibt: Benennungen, Schilder, Werbung, Urban Art und vieles mehr. Dies vor dem Hintergrund der These, dass „der (soziale) Raum ein (soziales) Produkt ist” (Lefebvre) – ‚Stadt‘ also erst von in Zeichen handelnden Menschen hergestellt wird. Das Seminar fokussiert die Stadt damit selbst als „Zeichensystem, das Auskunft gibt über die Lebensverhältnisse, die es ordnet und die sich in ihm spiegeln” (Benevolo).
- Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2421.03.26
BFM1-1a | BFM1-2a Metapher, Metonymie, Blending: Eine Reise ins Herz der figurativen Sprache
Egal, ob wir Zeit verschwenden, Schmetterlinge im Bauch haben oder linguistisches Wissen aufsaugen: Immer sind wir von figurativer Sprache umgeben. In diesem Seminar befassen wir uns mit der Frage, wie Wörter und größere sprachliche Einheiten nicht-wörtliche Bedeutungen entwickeln, wie wir figurative Sprache gebrauchen und welche Typen von figurativer Sprache es gibt. Insbesondere befassen wir uns mit der konzeptuellen Metapherntheorie von Lakoff & Johnson (1980) und ihrer Weiterentwicklung in der kognitiven Linguistik, der Psycholinguistik sowie der Korpuslinguistik. Weiterhin befassen wir uns mit Metonymien (z.B. Die Universität informiert für ‚Personen, die die Universität repräsentieren, informieren‘) sowie der von Fauconnier & Turner (z.B. 2002) entwickelten Theorie des „Conceptual Blending“. Wir nähern uns den Themen auf Grundlage der (vorwiegend englischsprachigen) Forschungsliteratur an und widmen uns konkreten Fallbeispielen.
\nAls Beteiligungsnachweis kommen folgende Optionen in Frage: a) Erarbeitung und Präsentation einer eigenen Fallstudie, b) Exposé für eine eigene Forschungsarbeit (z.B. die im Anschluss ans Seminar zu schreibende Hausarbeit), c) Referat zu einem der Seminarthemen, d) Kurzessay zu einem der Seminarthemen.
\nErasmus-Studierende können eine flexible Anzahl an ECTS-Punkten und bei Bedarf einen benoteten Leistungsnachweis erhalten.
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- Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2453.U1.81
BFM1-1a | BFM1-2a Sprache, Gesellschaft und Interaktion
Sprache und Interaktion sind untrennbar miteinander verbunden, denn Sprachgebrauch findet (fast) immer in der zwischenmenschlichen Interaktion statt. Darüber hinaus ist Sprache für Gesellschaft konstitutiv: Gesetze und Gerichtsurteile sind nur zwei Beispiele für sprachliche Erzeugnisse, die unser alltägliches Zusammenleben bestimmen. Dem interaktionalen Charakter von Sprache trägt die Linguistik immer stärker Rechnung. Daraus ergeben sich zum einen neue Forschungsdisziplinen wie die Soziolinguistik (Löffler 2016), die Diskurslinguistik (Spitzmüller & Warnke 2011) und die Interaktionale Linguistik (Imo 2013), zum anderen neue Fragestellungen - etwa:
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- Wie beeinflussen interaktionale Bedürfnisse die Struktur einer Sprache (z.B. Roberts & Levinson im Ersch.)? \n
- Wie bilden sich sprachliche Einheiten heraus, die diskursive Funktion erfüllen, z.B. also, ... oder wobei, ... (z.B. Auer & Günthner 2005)? \n
- Wie beeinflussen neue Medien die Art und Weise, wie wir sprechen und schreiben (z.B. Busch 2017)? \n
- Wie wird Sprache zur Konstitution von Gruppenzugehörigkeit und - im Umkehrschluss - zu Ausgrenzung und Diskriminierung verwendet (z.B. Meibauer 2013, Bonacchi 2017)? \n
In diesem Seminar werden wir anhand einschlägiger Beispiele einige Grundlagen der Sozio- und Diskurslinguistik sowie der Interaktionalen Linguistik erarbeiten. Dabei werden wir auch immer wieder Fragestellungen aus der Pragmatik und der historischen Linguistik begegnen.
\nAls Beteiligungsnachweis kommen folgende Optionen in Frage: a) Erarbeitung und Präsentation einer eigenen Fallstudie, b) Exposé für eine eigene Forschungsarbeit (z.B. die im Anschluss ans Seminar zu schreibende Hausarbeit), c) Referat zu einem der Seminarthemen, d) Kurzessay zu einem der Seminarthemen.
\nErasmus-Studierende können eine flexible Anzahl an ECTS-Punkten und bei Bedarf einen benoteten Leistungsnachweis erhalten.
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- Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)
BFM1-1a, BFM1-2a Einführung in die Korpuslinguistik
Korpora, grob gesagt Sammlungen von authentischen Sprachdaten, bilden eine wichtige Datengrundlage für die empirische Sprachwissenschaft. Sie erlauben es, sprachliche Phänomene anhand von echten sprachlichen Äußerungen zu analysieren, z.B. Häufigkeiten verschiedener Varianten eines Namens wie Yannik (Yanik, Yannick, Jannik, ...).
Im Seminar werden die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für Korpusuntersuchungen vermittelt: Am Anfang einer Korpusuntersuchung muss ein passendes Korpus ausgewählt bzw. zusammengestellt werden. Hierzu werden wir uns existierende Korpora des Deutschen anschauen und uns mit Theorien zur Korpuszusammenstellung beschäftigen. Danach steht die Frage, wie man in einem - häufig sehr umfangreichen - Korpus relevante Belege findet. Hierfür werden wir geeignete Programme und Datenformate sowie die Möglichkeiten der manuellen und automatischen Anreicherung der Daten mit linguistischen Informationen (Annotationen) kennenlernen. Zuletzt muss man sich darüber Gedanken machen, wie man aus den gefundenen Belegen Erkenntnisse gewinnt und diese in geeigneter Form darstellt. Dazu werden wir Methoden aus der Statistik anwenden. Ziel der Veranstaltung ist es, die nötigen Fähigkeiten zu erwerben, um existierende aber auch selbst erstellte Korpora für eigene linguistische Fragestellungen zu nutzen. Hierfür verwenden wir die Software Python.
- Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.03.26
BVM 1b Vertiefungsseminar 1 - Semantik
Die Semantik befasst sich – als zentrale Teildisziplin der Sprachwissenschaft – „mit der Erforschung der Bedeutungen sprachlicher Zeichen und Zeichenketten" (Dietrich Busse). Im Seminar werden wir uns anhand einführender Überblicksdarstellungen gemeinsam einen prinzipiellen Einblick in Grundbegriffe (u.a. Denotation vs. Konnotation, Intension vs. Extension) und theoretische Ansätze (Merkmal-, Prototypen- und Frame-Semantik) der Semantik erarbeiten. Neben repräsentationistischen Theorien werden dabei auch pragmatische und kulturwissenschaftliche Perspektiven beachtet.
- Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)
BVM 1c Vertiefungsseminar 2 - Pragmatik
Die Pragmatik untersucht Sprache unter dem Aspekt ihrer Verwendung. Dies beinhaltet zum einen den Aspekt des Handlungscharakters von Sprache (Sprechakttheorie), zum anderen Fragen der Interpretation sprachlicher Äußerungen bzw. Äußerungseinheiten im situativen Kontext (deiktische bzw. indexikalische Ausdrücke, wörtlicher vs. nicht-wörtlicher Sprachgebrauch, Implikaturen, Präsuppositionen u.a. mehr), des Weiteren aber auch den Zusammenhang zwischen sprachlicher Form und kommunikativer Funktion (Satztypen/Satzmodus, syntaktische Besonderheiten mündlicher, dialogisch orientierter Kommunikation). Das Seminar bietet einen Überblick über die verschiedenen Grundkonzepte und Erkenntnisse der hier grob umrissenen Forschungsbereiche.
- Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
BVM 1c Vertiefungsseminar 2 - Pragmatik
Die Pragmatik untersucht Sprache unter dem Aspekt ihrer Verwendung. Dies beinhaltet zum einen den Aspekt des Handlungscharakters von Sprache (Sprechakttheorie), zum anderen Fragen der Interpretation sprachlicher Äußerungen bzw. Äußerungseinheiten im situativen Kontext (deiktische bzw. indexikalische Ausdrücke, wörtlicher vs. nicht-wörtlicher Sprachgebrauch, Implikaturen, Präsuppositionen u.a. mehr), des Weiteren aber auch den Zusammenhang zwischen sprachlicher Form und kommunikativer Funktion (Satztypen/Satzmodus, syntaktische Besonderheiten mündlicher, dialogisch orientierter Kommunikation). Das Seminar bietet einen Überblick über die verschiedenen Grundkonzepte und Erkenntnisse der hier grob umrissenen Forschungsbereiche.
- Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)
BVM 1c Vertiefungsseminar 2 - Pragmatik
Die Pragmatik untersucht Sprache unter dem Aspekt ihrer Verwendung. Dies beinhaltet zum einen den Aspekt des Handlungscharakters von Sprache (Sprechakttheorie), zum anderen Fragen der Interpretation sprachlicher Äußerungen bzw. Äußerungseinheiten im situativen Kontext (deiktische bzw. indexikalische Ausdrücke, wörtlicher vs. nicht-wörtlicher Sprachgebrauch, Implikaturen, Präsuppositionen u.a. mehr), des Weiteren aber auch den Zusammenhang zwischen sprachlicher Form und kommunikativer Funktion (Satztypen/Satzmodus, syntaktische Besonderheiten mündlicher, dialogisch orientierter Kommunikation). Das Seminar bietet einen Überblick über die verschiedenen Grundkonzepte und Erkenntnisse der hier grob umrissenen Forschungsbereiche.
- Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 07.04.2025 - 14.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
BVM 1c Vertiefungsseminar 2 - Pragmatik
Die Pragmatik untersucht Sprache unter dem Aspekt ihrer Verwendung. Dies beinhaltet zum einen den Aspekt des Handlungscharakters von Sprache (Sprechakttheorie), zum anderen Fragen der Interpretation sprachlicher Äußerungen bzw. Äußerungseinheiten im situativen Kontext (deiktische bzw. indexikalische Ausdrücke, wörtlicher vs. nicht-wörtlicher Sprachgebrauch, Implikaturen, Präsuppositionen u.a. mehr), des Weiteren aber auch den Zusammenhang zwischen sprachlicher Form und kommunikativer Funktion (Satztypen/Satzmodus, syntaktische Besonderheiten mündlicher, dialogisch orientierter Kommunikation). Das Seminar bietet einen Überblick über die verschiedenen Grundkonzepte und Erkenntnisse der hier grob umrissenen Forschungsbereiche.
- Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
Forschungskolloquium für DoktorandInnen
Im forschungsorientierten Doktorandenkolloquium sollen derzeit in Arbeit befindliche Promotionsvorhaben und Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert
werden.
- Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2453.U1.81
GSW - SoSe 25 - Bücker
- Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.04.2025 - 14.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)
- Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
KUBUS - Praxisforum zur Berufsorientierung für Bachelorstudierende
Ein wichtiges Problem bei der Suche nach einem zukünftigen Arbeitsplatz ist häufig die Frage, welches Berufsfeld überhaupt angestrebt wird bzw. angestrebt werden soll, welche Jobs und Qualifikationen man sich zutraut, was andere wohl über die eigenen Fähigkeiten denken und wie man in der Flut von Informationen, Nachrichten und Angeboten zum Arbeitsmarkt eine eigene Orientierung gewinnen kann. In der Veranstaltung ‚Praxisforum' stehen daher SIE als Person im Mittelpunkt. Während im ‚Praxisfelderseminar' die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Berufsfeldern ihre Karrieren vorstellen, geht es nun direkt um Ihren zukünftigen Weg: Ausführlich werden wir die beruflichen Orientierungen und Chancen der SeminarteilnehmerInnen zum Thema machen und möglichst jedem und jeder eine intensive und individuelle Beratung ermöglichen. Sie sollen in den Stand versetzt werden, am Ende des Seminars Ihre beruflichen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und dann konkret die nächsten Schritte anzugehen.
\nFür Studierende im Bachelorstudiengang ist diese Veranstaltung die für das KUBUS-Modul verbindliche Reflexionsveranstaltung (Baustein 3), sie kann erst nach dem ersten Baustein (Praxisfelder) besucht werden. Die Veranstaltung ist für alle Studierenden der Germanistik offen.
- Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 11.04.2025 - 18.07.2025) - 2453.U1.81
MFM 1 a/b - Semantik der Erinnerungskultur
Der Begriff der 'Erinnerung' ist ein zentraler, wenn nicht neben dem der 'Interpretation' der prägende Begriff der Geisteswissenschaften überhaupt. In ihm integriert sich die religiöse mit der säkularen, weltlichen Perspektve, die hier begriffsgeschichtlich zusammentreffen. Nicht nur in den Geschichts-, sondern auch in der Breite der Geistes- bzw. Kulturwissenschaften ist seit einigen Jahrzehnten zudem der Begriff der 'Erinnerungskultur' präsent, der u. a. die sprachlichen Analysestrategien und Gestaltungsformen, die thematisch-historischen Auswahlprozesse kollektiver Erinnerung und die auf Öffentlichkeit gerichteten Vermittlungsformen bewußtmachender 'Erinnerungsarbeit' thematisiert, gerade im Hinblick auf den Zivilisationsbruch der 'Schoah'.
\nIm fachlichen Zusammenhang der Sprachwissenschaft gehört dieses Konzept im weiteren Sinn in den Bereich der historischen bzw. politischen Semantik, gerade wenn es um die Verwendung von Begriffen wie 'historische Verantwortung', 'Vergangenheitsbewältigung' und auch 'Antisemitismus' und die entsprechenden öffentlichen Debatten um diese Begriffe geht. Die Geschichte der Bundesrepublik ist geprägt von der Auseinandersetzung um ihr Selbstverständnis durch Erinnerungsarbeit (Stichwort: 'Historikerstreit', 'Weizsäcker-Rede', 'Paulskirchenrede' etc.) Durch die aktuellen Umdeutungsversuche rechtspopulistischer Parteien und -extremer Gruppierungen hat das Thema zudem erneut öffentlich an kritischer Brisanz gewonnen. In solchen Vereinnahmungsgesten wird 'Erinnerungskultur' selbst strategisch zu einem umstrittenen Begriff.
\nIm Seminar wollen wir zunächst der historischen Semantik von 'Erinnerung', dazu den entsprechenden Konzepten von 'Erinnerungskultur', Beispielen aus dem öffentlichen Sprachraum wie den praktischen Bemühungen um sprachlich inszenierte Erinnerungsarbeit, z.B. mit dem Konzept der 'Erinnerungsorte', in der Öffentlichkeit nachgehen. Es geht im Kern darum zu klären, wie eine Gesellschaft ihr aktuelles Selbstverständnis aus ihrem Geschichtsbewusstsein heraus anhand wissenschaftlich begründeter und öffentlich ausgetragener Kontroversen entwickelt.
- Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2421.03.82 (Z30)
MGM 1 a/b - Kontroverse Diskurse: Sprache und Politik im globalen Zeitgespräch
Dass Politik stets ein kontroverses Zeitgespräch in umstrittenen Begriffen ist, untersucht die Germanistische Sprachwissenschaft in ihrer Form der Diskurslinguistik bereits viele Jahrzehnte und sie hat sich den diesbezüglichen sprachlichen Phänomen in durchaus unterschiedlich angelegter Methodenvielfalt genähert. Ausdruck wiederum der gesellschaftlichen Themenvielfalt des öffentlichen Diskurses ist das Grundbuch der Diskurssemantik, das Mitte der 1990er Jahre unter dem Titel 'Kontroverse Begriffe' erschien. Die politischen Ereignisse vor allem der letzten Jahre machen eine Weiterführung solcher Untersuchungsperspektiven indes augenscheinlich erforderlich. Die zunehmende 'Polarisierung' der Gesellschaft und der politischen Positionierungen, die 'Globalisierung' der Kommunikationsmöglichkeiten gerade im social-media-Bereich und die Erweiterung der semantischen Perspektive weg von Begriffen hin zu komplexen Themendiskursen mit nahezu Glaubenscharakter, die u.a. unter den Vokabeln 'Erzählung' und 'Narrativ' firmieren und darin auch den politischen und den Wissenschaftsdiskurs verbinden, zeigen eine Neuordnung sprachlicher Öffentlichkeit, die eine eingehende Betrachtung interessant macht.
\nSo will dieses Seminar einerseits die aktuellen Tages- bzw. Themendiskurse anschauen, andererseits die gängigen Methodenhilfen auf den Prüfstand stellen und diese erweitern. Da zu Beginn des Seminars die Bundestagswahl 2025 erst gut zwei Wochen vergangen ist, wird die Auswertung dieser Wahl einen ersten Schwerpunkt der Veranstaltung bilden.
\nWenn sie bislang mit der Diskurslinguistik noch nicht in Berührung gekommen sind, will Ihnen das Seminar auch eine Einführung in diese grundlegende Perspektive öffentlicher Sprachbetrachtung anbieten.
- Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2421.00.90 (Z 23)
MGM1a/b / MGM4a/b / MFM1a/b / MFM 4a/b Sprache kritisieren
Gegenwärtig ist das menschliche Selbstverständnis durch die sogenannte „künstliche Intelligenz“ herausgefordert. Das schlägt sich auch in der Sprache nieder: Wahlweise wird über „KI“ wie über Menschen gesprochen – anthropomorphisierend –, oder Menschen sprechen über sich selbst, als wären sie Maschinen – technomorphisierend.
\nSprache ist unser primäres Verständigungsmittel im Alltag. Mit sprachlichen Aussagen werden aber auch politisch, wissenschaftlich und religiöse Behauptungen getroffen und Wahrheit beansprucht. Im Seminar behandeln wir die Frage, ob Sprache kritisierbar ist, woher die Maßstäbe für die Kritik der Sprache stammen könnten und wie sie sich rechtfertigen lässt. Ein besonderes Augenmerk wird auf dem wissenschaftlichen Sprachgebrauch und auf Aussagen über Menschen, Tiere und Technik liegen.
- Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2025 - 16.07.2025) - 2453.U1.81
MGM1a/b / MGM4a/b / MFM1a/b / MFM4a/b Mensch, Welt und Sprache - anthropologische Perspektiven
Es gibt vieles, das nur auf Menschen zutrifft: Sie kochen ihre Nahrung, sie essen mit Besteck, sie können zugleich auf verschiedene Weise schwimmen, tauchen, klettern, hüpfen und Fahrrad fahren. Sie wählen Bürgmeisterinnen, sie gründen Gemeinwesen, sie schließen Verträge. Sie können in einem abgebrochenen Ast einen Stock, einen Schläger, einen Speer, einen Pfeil, einen Bohrer, eine Armverlängerung und einen Propeller sehen. Sie weinen, zeichnen Städte, bevor sie sie von jemand anders bauen lassen, sie töten aus Lust, sie können in Eis, Wüste und Regenwald leben. Sie fragen sich, was einmal aus ihnen wird. Sie beten. Und nicht zuletzt: Sie sprechen. Die philosophische Anthropologie sucht Antworten auf die Frage, worin diese menschlichen Besonderheiten gründen. Gibt es im Vergleich mit anderen Lebewesen ein Prinzip, das den Menschen im Kontrast zu den Existenzweisen anderer Lebewesen "auf den Punkt bringt"? Eine prominente Rolle in anthropologischen Antworten auf diese Frage spielt die menschliche Sprache. Danach ist sie nicht bloß eine weitere Besonderheit in der Liste der Besonderheiten des Lebewesens Mensch, sondern Sprache – das, was sie für den Menschen leistet, was sie mit dem Menschen macht – vermittelt die anderen genannten Fähigkeiten. Diese Rolle zu charakterisieren, die die Sprache für die Beziehung des Menschen zur konkreten Wirklichkeit und zu sich selbst spielt, ist die Angelegenheit der Anthropologie der Sprache. Im Seminar besprechen wir bedeutende Theorien der Anthropologie der Sprache.
\nZu den Lernzielen:
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- Sie können die Hauptthesen zentraler sprachanthropologischer Positionen referieren. \n
- Sie können sprachanthropologische Positionen vergleichend beurteilen. \n
- Sie können sprachanthropologische Positionen kritisch reflektieren. \n
- Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.04.2025 - 14.07.2025) - 2453.U1.81
MMA 1 Master-Kolloquium
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Das Master-Arbeits-Kolloquium dient der Unterstützung bei dem Anfertigen von Master-Arbeiten der Abteilung für Germanistische Sprachwissenschaft. Verfasserinnen und Verfasser von Master-Arbeiten (und solche, die es werden wollen bzw. kurz davor stehen) stellen im Kolloquium ihre Arbeiten (Arbeitspläne, Methoden, Arbeitsergebnisse) vor und zur Diskussion. Begleitend können aktuelle Tendenzen und Techniken linguistischer Forschung je nach Wunsch und Bedarf durch gemeinsame Lektüre und Diskussion erschlossen werden.
- Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2453.U1.81
MMA 4M/S Masterkolloquium Germanistik IV (Mündlichkeit und Schriftlichkeit)
Das Kolloquium richtet sich primär an Studierende, welche ihre Masterarbeit in den Bereichen Mündlichkeit und Schriftlichkeit schreiben wollen. Es soll ihnen Gelegenheit geben, ihre Arbeiten vorzustellen, gemeinsam zu diskutieren und eventuell auftretende Probleme zu besprechen. Damit leistet es eine wichtige Hilfestellung bei dem nicht immer ganz einfachen Prozess, eine längere akademische Arbeit zu verfassen. Darüber hinaus sollen gegebenenfalls zentrale Texte und Theorien aus den Bereichen Mündlichkeit und Schriftlichkeit besprochen werden. Auch aus diesem Grund sind alle Interessenten an einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit diesem Thema − unabhängig von der Semesterzahl − herzlich willkommen.
- Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.04.2025 - 15.07.2025) - 2453.U1.81
Re:Populismus - Zugänge zur Erschließung von populistischen und extremistischen Narrativen
Populismus, Desinformation und die Verbreitung extremistischer Narrative zählen zu den wohl drängendsten Gefahren, denen sich Demokratien gegenwärtig ausgesetzt sehen. Umso wichtiger ist es, populistische und extremistische Erzählungen auch mit den Mitteln der Sprachwissenschaft zu analysieren, um zu verstehen, welcher rheteorischer Mittel man sich in der Verbreitung solcher Narrative bedient. Anknüpfend an das Projekt "Analysis of and Responses to Extremist Narratives" (ARENAS), an dem die Dozierenden beteiligt sind, legen wir den Schwerpunkt auf die Themenbereiche Wissenschaft(sfeindlichkeit), Nation(alismus) und Gender (Misogynie und Queerfeindlichkeit).
Wesentlicher Teil des Projektseminars ist eine Exkursion zur Konferenz re:publica vom 26. bis 28. Mai 2025 in Berlin. Die Kosten können teilweise übernommen werden, allerdings wird voraussichtlich ein Eigenbeitrag erforderlich sein, dessen Höhe noch berechnet wird.
- Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2321.U1.75 (Z 16)
Tutorium zu BEM 1c Einführungsseminar 2 Grammatik N.N.
Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der
Seminare "Einführung in die Germanistische Sprachwissenschaft" (PO
2018). Neben ausländischen Studierenden sind auch deutsche Studierende
in diesem Tutorium herzlich willkommen. Im Tutorium sollen Themen und
Inhalte der Seminare wiederholt und vertieft werden sowie an gemeinsamen
Übungen erarbeitet werden. Das Tutorium soll als offener Raum für
Fragen dienen und Hilfe bei Problemen bieten, gerade im Hinblick auf
bevorstehende Prüfungsleistungen.
Bei regelmäßiger und aktiver Teilnahme können 2 CPs für den Wahlpflichtbereich erworben werden.
Eine bedarfsbedingte unregelmäßige Teilnahme ist ebenso möglich (ohne die Vergabe von Credit-Points). Das Tutorium richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminare „BEM 1c Einführungsseminar 2 (Grammatik)” (PO 2018).
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- Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.04.2025 - 17.07.2025) - 2421.U1.21 (Z50)